Wenn Sie an Camping in Norwegen denken, stellen Sie sich wahrscheinlich majestätische Fjorde, neblige Berge und üppige grüne Wälder vor – und damit liegen Sie richtig. Für Fabian, Mafe und ihren Hund Björn ging das Erlebnis jedoch noch viel tiefer. Mit nichts als ihrem Model Y, einer Havnby-Matratze und einer Portion Abenteuerlust verwandelten sie ihre allererste Tesla-Campingreise in eine unvergessliche Erinnerung.
„Das Land ist wie aus einem Märchen“, schrieben sie. „Es sind ununterbrochen, endlose magische Landschaften.“
Und genau das bietet Norwegen. Aber selbst die schönsten Orte erfordern etwas Vorbereitung – hier sind ihre wichtigsten Erkenntnisse von einer Woche unterwegs mit ihrem Tesla.

1. Eine gute Matratze ist unverzichtbar
Bevor sie Havnby entdeckten, hatten Fabian und Mafe die üblichen DIY-Tricks ausprobiert – zurückgelehnte Sitze, Bettdecken und mehrere Lagen Decken. Aber wie sie es ausdrückten: „Deine Matratze wird dein bester Freund sein.“
Ihre Model Y-Matratze bot Nacht für Nacht dringend benötigte Unterstützung. „Wir sind so dankbar für diese Entscheidung“, sagten sie. Sie sorgte für erholsameren Schlaf und erfrischendere Morgen, besonders nach langen Wanderungen mit Björn durch die norwegischen Wälder.
2. Fensterverdunkelungen nicht vergessen
Hier wurde es etwas knifflig: Sie hatten vergessen, Fensterabdeckungen mitzunehmen.
„Wir mussten Handtücher und Kleidung aufhängen… und im Tesla gibt es nicht viele Möglichkeiten, etwas zu befestigen“, gaben sie zu. Ein richtiges Set Verdunkelungen (wie die maßgeschneiderten von Havnby) hätte viel Ärger – und mehr Privatsphäre – erspart.
3. Planen, aber flexibel bleiben
Norwegen bietet ein einzigartiges Recht namens Allemannsretten, das freies Camping in der Natur erlaubt, solange man respektvoll ist. Fabian und Mafe nutzten Apps wie park4night, verließen sich aber auch auf die Satellitenansicht von Google Maps, um versteckte Straßen, Rastplätze und atemberaubende Haltebuchten zu finden, die sonst nirgendwo gelistet sind.
„Es gibt unendlich viele Orte, um die Nacht zu verbringen“, bemerkten sie.
4. Camp-Modus? Vielleicht nicht
Während viele Tesla-Besitzer standardmäßig den „Camp-Modus“ nutzen, stellte dieses Paar fest, dass einfaches Belüften in der Nacht für sie besser funktionierte. Es sparte bis zu 20 % Batterie pro Nacht und hielt die Kabine trotzdem kühl – selbst an norwegischen Sommerabenden.
5. Clever packen – besonders Socken
Mit begrenztem Innenraum ist Organisation entscheidend. Das hat für sie funktioniert:
-
Wichtige Gegenstände (Kochutensilien, Tische) beim Aufbau des Camps nach vorne drehen
-
Weniger genutzte Dinge (zusätzliche Kleidung) unter der Matratze verstauen
-
Immer extra Socken und Unterwäsche sowie mindestens zwei Paar Wanderschuhe mitnehmen
Oh – und wenn Sie eine Drohne mitbringen wie sie, sollten Sie auch Ferngläser einpacken. Sie verloren ihre in einem Baum (keine Sorge, sie fanden sie wieder).

Ein abschließendes Wort von Fabian und Mafe
„Es war das erste Mal, dass wir so campen. Wir haben 60 % frei gecampt und 40 % auf bezahlten Campingplätzen. Norwegen ist teuer, aber diese Art zu reisen machte es erschwinglicher – und viel unvergesslicher.“
Sie haben außerdem in Schweden Lebensmittel eingekauft und den Frunk des Tesla als Mini-Kühlschrank für die Reise genutzt. Das ist echte Roadtrip-Innovation.





Einen Kommentar hinterlassen
Alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung moderiert.
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.